Das architektonische Erbe der Donaumonarchie und Architektur der Moderne
Anfang des 19. Jahrhunderts begann in Istrien ein urbanistischer Aufschwung, die Zeit, als monumentale Bauwerke des Historizismus und Jugendstils gebaut wurden. Damals begann man auch, moderne Baumeteriale zu verwenden.
Der urbanistische Aufschwung in Istrien begann während der Herrschaft der österreichisch-ungarischen Monarchie, und begann im Jahr 1815. In den meisten Städten entstanden neue Verwaltungszentren, und die industrielle Entwicklung kennzeichnet der Bau von großen Fabrikkomplexen. Die historischen Stadtkerne wurden zu eng, die bisherigen Schutzwälle mussten eingerissen werden, und der Reichtum der Donaumonarchie, die nach fünf Jahrhunderten Istrien vereinigte, spiegelt sich in monumentalen Bauwerken wieder, die aus modernen Materialen wie Glas un Eisen gebaut wurden. Unter den istrischen Städten erlebte Pula eine spezifische Entwicklung, als Hafen und Zentrum der österreichischen Flotte, und verwandelte sich bald in eine moderne, europäische Stadt.